Der erste Tag in einem fremden Land ist immer etwas chaotisch. Sie verlassen den Flughafen und plötzlich kostet das Taxi wer weiß wie viel, der Weg zum Hotel ist unklar und die Café-Karte ist auf Spanisch. Die gute Nachricht: Ein paar Apps lösen fast alles. Hier ist, was in Spanien wirklich hilft.
Fortbewegung
In Spanien bestellt man Taxis per App, so sieht man den Preis vorab. Die beliebteste lokale App ist Cabify, die sogar in mittelgroßen Städten funktioniert. In Madrid und Barcelona sind auch Bolt und FreeNow praktisch. Tipp: Installieren Sie zwei oder drei und vergleichen Sie den Preis.
Ohne Karten geht nichts. Google Maps zeigt Metro-, Bus- und Fußwege, und die Daten in spanischen Städten sind sehr genau. Für Fahrten zwischen Städten gibt es Renfe (spanische Bahn).
Essen bestellen
Wer lieber drinnen bleibt, bestellt am einfachsten über Glovo — eine spanische App, die alles liefert, vom Abendessen bis zu Apothekenartikeln. Alternativen sind Just Eat und Uber Eats, aber Glovo hat meist mehr Restaurants.
Auswärts essen? Reservieren Sie einen Tisch über TheFork (El Tenedor), oft mit Rabatten bis 30%.
Die Sprachbarriere
Auch ohne Spanisch kommen Sie zurecht. Google Translate übersetzt Text von einem Foto — Kamera auf die Karte richten, und es übersetzt auf dem Bildschirm. Für Grundlagen vorab gibt Duolingo in ein paar Wochen genug.
Geld und Verbindung
Karten werden fast überall akzeptiert, aber für Überweisungen zwischen Personen nutzen Einheimische Bizum. Mit ausländischer Karte ist Revolut praktisch. Zum Kommunizieren WhatsApp — der Haupt-Messenger in Spanien.
Kurze Checkliste vor dem Abflug
Das Minimum zu Hause mit schnellem Internet: Google Maps und Google Translate; WhatsApp für Kontakt; Taxi und Lieferung (Cabify, Glovo) vor Ort.